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Ostritz ist eine Kleinstadt an der deutsch-polnischen Grenze in Ostsachsen gelegen.

Wikipedia schreibt über Ostritz folgendes:

Ostritz ist eine sächsische Landstadt im Landkreis Görlitz in der Oberlausitz. Ostritz liegt im Südosten Sachsens am westlichen Neißeufer, direkt an der Grenze zur polnischen Stadt- und Landgemeinde Bogatynia.

Das Stadtgebiet erstreckt sich entlang des Westufers der Lausitzer Neiße im Naturraum Östliche Oberlausitz. Von Norden nach Süden folgen aufeinander: Leuba, die eigentliche Stadt Ostritz (das Gebiet der mittelalterlichen deutschen Stadtgründung), Altstadt (Ostrusna, das ehemalige sorbische Dorf) und ganz im Süden das Kloster St. Marienthal mit seiner vorgelagerten Siedlung.

Die erste Ansiedlung um 500 n. Chr. war ein einfaches slawisches Dorf aus Holz und Lehm erbauten Hütten, welches die Form eines nicht vollständig geschlossenen Rundlings aufwies. Es lag an einem Nebenarm der Neiße an der alten Straße nach Friedland. Durch die Neiße führte lediglich eine Furt, es gab damals noch keine Brücke. Die Herrschaft Ostritz ging um 1230 vom böhmischen König an die Burggrafen von Dohna auf Schloss Grafenstein über. Der erste Besitzer der Herrschaft Ostritz dürfte Burggraf Otto I. von Dohna gewesen sein, welcher in den Jahren 1206 und 1239 erwähnt wird. Seine Tochter Adelheid von Dohna († vor 1267) war die erste Äbtissin des Zisterzienserinnenklosters St. Marienthal, welches 1234 gegründet wurde.